Für den Teig:

  • 200 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL No Egg
  • 2-3 EL Wasser
  • 50 g Zucker
  • 200g vegane Margarine

Für die vegane Quarkmasse:

  • 150 g Zucker
  • ¼ l Sojadrink
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1/2 Glasfläschchen Backöl Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • Agar-Agar für 500 ml Flüssigkeit oder ein Tütchen Agartine
  • Saft einer Zitrone
  • 1 kg Soja-Joghurt
  • 200 ml vegane Sahne (muss nicht aufschlagbar sein, ich habe hierfür CreSoy genommen)
  • 2 Dosen Mandarinchen

Deko:

  • Mandelblättchen
  • Puderzucker

Zubereitung Teig:

  1. No Egg zunächst mit 2-3 EL Wasser seperat schaumig mixen.
  2. In einer zweiten Schüssel Mehl, Backpulver, Salz, Zucker und Margarine vermixen. Danach das Wasser-No-Egg-Gemisch unterheben.
  3. Den Teig in zwei Teile teilen und nacheinander als zwei dünne Böden in einer 26er Springform abbacken (180°C). Der Boden, der später der „Deckel“ des Kuchens wird, kann vor dem Abbacken (sofern gewünscht) mit Mandelblättchen bestreut werden.
  4. Sobald der Deckelboden ausgekühlt ist, sollte er, bevor er auf die spätere Quarkmasse aufgesetzt wird, schon in Kuchenstücke geschnitten werden, da das Schneiden des „Deckels“ nach dem Zusammensetzen des Kuchens sehr schwierig wird.
  • Hinweis: Man sollte beim Backen am besten mit dem Deckel anfangen, damit der untere Boden direkt in der Springform bleiben kann, in die dann später die Quarkmasse gefüllt wird.

Zubereitung der veganen Quarkmasse:

  1. Mit der Quarkmasse muss man im Grunde einen Tag vorher beginnen. Damit der o.g. Joghurt eine Quarkkonsistenz bekommen soll, muss er über Nach abtropfen. Beim Kauf des Joghurts sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass er keine Bindemittel enthält, da man sonst lange darauf warten kann, dass das Zeug Flüssigkeit verliert. Ich persönlich habe Provamel Natur in ein, mit einem Tuch ausgelegtes Sieb gegeben und dies über Nacht im Kühlschrank austropfen lassen (mit einer Schüssel drunter, wohl gemerkt 😉 ). Bei diesem Prozess verliert der Joghurt ca. die Hälfte seines Gewichts. Am nächsten Tag hat man dann veganen Quark.
  2. So, am Backtag selbst kann man dann erstmal die Mandarinchen abtropfen lassen, damit sie nicht triefend nass auf den Kuchen kommen.
  3. Zur Quarkmasse: Zucker, Sojadrink, Zitronenbacköl, Vanillezucker, Salz und das Agar-Agar in einen Topf geben und dann zwei Minuten lang sprudelnd kochen lassen.
  4. Nach dem Kochen den Saft der Zitrone, die „Quark“-Masse und die Sojasahne 1-2 Minuten mit dem Zeug aus dem Topf auf höchster Stufe durchmixen, so wird’s schön fluffig. Das Zeug ist jetzt aber immernoch recht flüssig.

Die Schichtung:

So, jetzt heißt es zusammensetzen.

  • Dazu zuerst den unteren Tortenboden wieder in die Springform einfassen (sofern er da nicht noch immer drin ist)
  • Dann die Mandarinchen darauf verteilen.
  • Anschließend die vegane Quarkmasse darübergießen.
  • Zuletzt den oberen, bereits in Kuchenstücke geteilten Kuchenboden auf die Quarkmasse legen.

So, jetzt das Ganze noch für 1-2 Stündchen in den Kühlschrank stellen….uuund fertig. Vor dem Servieren kann der Kuchen dann noch mit etwas Puderzucker bestäubt werden.